Alle sollen eins sein…

Joh 17, 21

Jetzt sind wir dran: Setzen wir uns genug ein für Frieden, Vergebung, Nächstenliebe und Selbstliebe?

Foto: Stephany Rickenbach

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2 Gedanken zu “Alle sollen eins sein…”

  1. Als ich jung war, fiel mir Vergebung schwer. Aber je älter ich wurde, desto leichter konnte ich vergeben; es dauert ja nun keine Ewigkeit mehr, bis ich in die Gerechtigkeit, ins Jenseits, hinüberziehen darf. Nächstenliebe zu üben gelingt mir, bin ich in guter Verfassung, heute viel besser als früher, bin ich jedoch gereizt und ausgelaugt, fehlt die Kraft für den Moment. Das muss ich mir dann nachsehen. Die Bedeutung von Selbstliebe musste ich erst kennenlernen. Anfänglich verwechselte ich Selbstliebe mit Narzissmus und fand sie eklig. Bis ich begriff, was damit gemeint war: Wenn ich mich nicht annehmen kann, sehe ich auch im anderen nur das Negative. Begegne ich mir und meinen Fehlern und Eigenheiten aber mit Liebe und Verständnis, bringe ich beides auch für andere auf. Seit da geht es bergauf mit der Selbstliebe.
    Frieden? Was kann ich für den Frieden tun? Braucht es immer nur Kraft, Einfluss, Zeit und Geld, um etwas zu bewirken? In der Welt kann ich nichts ausrichten, weil mir alle diese Ressourcen fehlen. Aber im Kleinen und Kleinsten habe ich die Möglichkeit, Frieden zu verbreiten. Wenn alle Menschen bei sich anfangen, Frieden im Herzen zu schaffen, und diesen Frieden ausströmen, dehnt er sich auf ihr Umfeld aus. Viele friedvolle Umfelder zusammen ergeben ein grosses befriedetes Feld. Und so könnte der Frieden mit der Zeit die ganze Erde überdecken…

  2. Ich habe Deinen Komentar gelesen und fand es schön wie Du über die Selbstliebe schreibst. Zudem Thema Frieden wollte ich noch was hinzufügen, da viele Menschen probieren ihren Frieden durch Alkohol, Partys oder auch Drogen zu finden. Doch ich sage euch das ihr in den falschen Bereichen sucht, denn dies sind temporäre Lösungen, das ist der Frieden der Welt.
    Unser Vater sagt uns das diese Welt nichts zu bieten hat wie es in
    Johannes 14,27 heisst
    «Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht, wie die Welt ihn gibt, gebe ich ihn euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht.»
    Desswegen sucht euren Frieden in Jesus und gebt ihm euer Herz in Seine Hände. Und wie er es schreibt, er wird es so weiss wie weisse Wolle rein waschen von allem Schlechten.
    Jesus ist unser Prinz des Friedens!

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